Er gilt als „Mister Public Viewing“: Alfons Madeja hatte die Vision, ein Fußballgroßevent auch für gesellschaftliche, touristische und wirtschaftliche Zwecke zu nutzen. Was folgte war das Konzept des öffentlichen Schauens im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland – und schon war das Rudelgucken handstreichartig in weiten Teilen der Gesellschaft verankert.