Es gibt Förderprogramme, deutet Sabine Gollner an und sagt auch gleich, dass man sich bei dem ein oder anderem Förderprogramm etwas beeilen müsse. Aber mit dem Tempo hat man in Bad Berneck gerade kein Problem. Die, die an der Entwicklung der Stadt arbeiten, geben Gas. Jetzt wurden gerade zwei Künstlerinnen beauftragt, ihre Sicht auf die Stadt sichtbar zu machen. Silka Gebhardt aus Weißenbach bei Wirsberg und Annette Hähnlein aus Bibersbach im Landkreis Wunsiedel sehen in Bad Berneck vor allem das Wasser. Das sieht, wer im Moment nach Bad Berneck kommt, kaum einer. Der Zugang zum Wasser ist meist verbaut. Das soll sich, wenn es nach den Künstlerinnen geht, ändern. Die Brücken, die es gibt, müssten künstlerisch gestaltet werden. Anlässlich des Tags der Städtebauförderung wurden die Ideen der Künstler und Stadtplaner präsentiert. Ein erster Zwischenbericht, der hoffnungsfroh stimmt.