Brüssel - Grüner Stahl und andere CO2-sparende Maßnahmen sollen der Autoindustrie nach dem Willen von elf Ministerpräsidenten bei den EU-Flottengrenzwerten angerechnet werden. Das fordern die Politiker in einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU), das der dpa vorliegt. Alleine vom Grünen Stahl - der beispielsweise mit Hilfe von Wasserstoff statt Kohle hergestellt wird - erwarten sie sich mögliche Einsparungen von Millionen Tonnen Kohlendioxid. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtet.