Wie Sabine Kerner, Pressesprecherin der Regierung von Oberfranken, mitteilt, sei eine Ertüchtigung und Sanierung der 1972 errichteten Brücke aufgrund der konstruktiven Defizite und der zwischenzeitlich eingetretenen Schäden technisch und wirtschaftlich nicht darstellbar. Der Ersatzneubau werde an derselben Stelle wie das Bestandsbauwerk errichtet, mit einer möglichst geringen Inanspruchnahme benachbarter Grundstücke. Die Trassierung der B 2 und der vier Rampen würden weitgehend beibehalten. Im Zuge des Ersatzneubaus der Hauptbrücke würden auf dem Bauwerk die Fahrspuren (Breite, Längs- und Querneigung) und die Ausstattung (Kappen, Schutzeinrichtung) dem Stand der Technik angepasst.