FCK hat sich offenbar nicht an Absprachen gehalten
Doch nicht nur die Kritik am Stadionsprecher sorgt beim KSC für Kopfschütteln, auch die Kommunikation der FCK-Verantwortlichen im Allgemeinen. Laut Geschäftsführer Becker sei mit dem KSC abgestimmt gewesen, dass man sich abstimmen würde, um die Ereignisse aufzuarbeiten und einzuordnen. „Leider hat sich der 1. FC Kaiserslautern nicht daran gehalten und ist kurzfristig mit einem Statement an die Öffentlichkeit gegangen, welches ungeklärte Sachverhalte enthält“, so Becker. Der FCK hätte sich mittlerweile zwar dafür beim KSC entschuldigt, dennoch habe man sich dazu gezwungen gesehen, das dadurch entstandene – laut Becker falsche – Bild in der Öffentlichkeit geradezurücken.