Wie die Polizei mitteilte, fiel gegen 18.15 Uhr einer Kulmbacher Streifenbesatzung das Zweirad in der Kronacher Straße auf, weil es bereits weithin hörbar war. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der junge Biker offenbar Veränderungen an seinem Kraftrad vorgenommen hatte, um den „Sound“ zu „verbessern“.

Dass dies keine gute Idee war, stellte er spätestens in dem Moment fest, als ihm die Sicherstellung seines fahrbaren Untersatzes aufgrund der erloschenen Betriebserlaubnis eröffnet worden war.

Neben der zu erwartenden Geldbuße im Ordnungswidrigkeitenverfahren muss er wohl auch die Kosten für die technische Untersuchung und natürlich für den notwendigen Umbau tragen, um sein Fahrzeug wieder in den Verkehr bringen zu dürfen, so die Polizei.