„Es geht darum, Schüler und Unternehmen aus der Region zusammen zu bringen, Eltern zu informieren und Partnerschaften zwischen Firmen und Schulen zu knüpfen“, sagt Ingrid Amschler, Marketingleiterin beim Nordbayerischen Kurier.

Das Portal ist seit 1. September online. Das Konzept bietet Ausbildungsbetrieben die Möglichkeit, sich zu präsentieren, das Unternehmen vorzustellen und für Ausbildungsberufe, Praktika und duale Studiengänge zu werben. Auch per Video.

Zusätzlich gibt es einen Veranstaltungskalender, in dem die Firmen ihre anstehenden Veranstaltungen veröffentlichen können. Regelmäßig erhalten sie einen Newsletter und ein Ausbildungsmagazin und können als Redner oder mit einem Informationstisch an Eltern-Info-Abenden teilnehmen, um so auf die Ausbildungsberufe aufmerksam zu machen.

Hinzu kommen Zusatzpakete für die Ausbildungsbetriebe. So können sie bei der Ausbildungs-Rallye potenzielle Azubis in den Betrieb schnuppern lassen oder beim Azubi-Speed-Dating dabei sein.

„Die Unternehmen geben die Suche nach Azubis und alles rund um die berufliche Ausbildung in unsere Hände. Sie müssen selbst nichts organisieren“, fasst Oliver Altendorf vom Nordbayerischen Kurier zusammen. Jedes Unternehmen bekommt eine eigene Seite auf dem Future.gram-Portal.

Tipps zur Erstellung eines Lebenslaufs

Auch für Schüler, die auf der Suche nach der perfekten Lehrstelle sind, lohne sich das Ausbildungsportal. „Für sie gibt es Tipps zur Erstellung eines Lebenslaufs mit Mustern und Tipps für das perfekte Bewerbungsschreiben“, sagt Altendorf. Die potenziellen Azubis können nachlesen, worauf sie beim geeigneten Bewerbungsfoto achten müssen und wie sie das Vorstellungsgespräch souverän meistern – denn bei jeder Bewerbung zählt der erste Eindruck. Eine Fahrplanauskunft zeigt ihnen direkt, ob und wie sie ihr Wunschunternehmen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Ein Stellenalarm informiert die Schüler direkt via RSS-Feed auf dem Handy, Tablet oder Computer sobald ein Unternehmen eine neue Stelle in der gewählten Kategorie online stellt.

„Das Ausbildungsportal soll ein Rundum-Paket zum Thema Ausbildung liefern, alles auf einen Blick“, sagt Altendorf. Dazu gehöre auch, dass das Angebot in den Schulen der Region vorgestellt wird.


Unternehmen, die mehr Informationen zu den buchbaren Paketen und Optionen möchten, können sich per E-Mail an info@futuregram.net wenden.