„Wir ersetzen ein Gesetz, das viele Menschen verunsichert hat, durch eines, das auf Vertrauen, Technologieoffenheit und Machbarkeit setzt.“ Das sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Ende Juli anlässlich des Inkrafttretens des Gebäudemodernisierungsgesetzes, das das von der Ampel-Regierung einstmals lancierte – und von erheblichem Gegenwind begleitete – Gebäudeenergiegesetz abgelöst hat. Dazu verspricht die Ministerin Klimaschutz „wieder alltagstauglich“ zu machen und „mehr Freiheit für Eigentümer, Mieter und Unternehmen“. Ist das GModG aber tatsächlich das proklamierte Upgrade des GEG? Experten sind skeptisch.
Aus GEG wird GModG Warum Sanieren unattraktiver wird
Jan Werner 30.08.2026 - 11:21 Uhr