Im Anschluss nahmen sie mehrmals Geiseln und flüchteten mit ihnen zwei Tage lang durch Deutschland und die Niederlande. "Bei der Berichterstattung über die Geiselnahme von Gladbeck boten Journalisten mit Liveberichten und -interviews den Tätern eine bis dahin beispiellose öffentliche Bühne. Das war ein Synonym für Fehlentwicklungen in den Medien und gleichzeitig eine Zäsur für das Verhalten von Journalisten", kritisiert Volker Stennei, ein Sprecher des Deutschen Presserates, in einer Mitteilung.
Auf ein Wort Regeln des Anstands
Redaktion 14.08.2018 - 21:31 Uhr