Wie die Polizei mitteilt war ein 30-Jähriger aus München mit dem Gespann auf der A9 Richtung Süden untewrwegs. Kurz vor der Anschlusstelle Hof-West erwischte starker Seitenwind den Anhänger. Der Druck auf die Planen warf den Anhänger nach links um. Im Umfallen drehte der Anhänger noch den Skoda des Münchners, sodass das Auto entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen kam. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Verkehrspolizei fest, dass der Fahrer nur im Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B für PKW war. Für das Gespann wäre mindestens BE erforderlich gewesen. Deshalb laufen nun gegen ihn Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.