Auf den Spuren fränkischer Saurier: Sonderausstellung im Urweltmuseum

Von Norbert Heimbeck

Fünf Finger und vier Beine oder drei Zehen und zwei Beine? Wie die Saurier vor 200 Millionen Jahren ausgesehen haben, kann man nur vermuten. Aufgrund der klimatischen Bedingungen sind von ihnen in Franken keine Skelette übriggeblieben, allerdings jede Menge Fußabdrücke.

Auf den Spuren fränkischer Saurier, Sonderausstellung 13. Februar bis September 2014 Foto: red

Diese Fährten erzählen Geschichten vom Leben und Sterben, vom Jagen und Gefressenwerden. Passiert sind diese Dramen in Pechgraben bei Bayreuth, in Benk bei Bindlach, in Harsdorf (Landkreis Kulmbach), bei Coburg und bei Kronach. Eine Sonderausstellung im Bayreuther Urweltmuseum bewegt sich ab Freitag „Auf den Spuren der fränkischen Saurier“.

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Die Sonderausstellung im Urweltmuseum wurde von der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg konzipiert. Sie zeigt die Entwicklung von Tieren mit fünf Zehen hin zu dreizehigen Sauriern über einen Zeitraum von rund 50 Millionen Jahren. Dazu gibt es Zeichnungen der Schülerinnen Janice Mergner und Lisa Wittmann, die zeigen, wie die Saurier ausgesehen haben könnten. Die versteinerten Fundstücke wurden von Franz-Josef Scharfenberg aus Bayreuth, Ralf Hildner aus Harsdorf, Wolfgang Claus und Uwe Knoch aus Coburg sowie Reinhold Fischer aus Nürnberg zur Verfügung gestellt.


Den kompletten Artikel lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Nordbayerischen Kuriers (13. februar 2914)