Mit dem Aufstellen von acht neuen Informationsstelen hat die Stadt Bayreuth den archäologischen Stadtrundgang vollendet. Das hat die Pressestelle der Stadt am Montag mitgeteilt.
Welche uralten Besonderheiten hält das Bayreuther Stadtzentrum bereit? Der archäologische Stadtrundgang soll sie aufzeigen – jetzt ist er vollendet.
Mit dem Aufstellen von acht neuen Informationsstelen hat die Stadt Bayreuth den archäologischen Stadtrundgang vollendet. Das hat die Pressestelle der Stadt am Montag mitgeteilt.
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Die neuen Stelen befinden sich in der Opernstraße, am Sternplatz, an der Stadtkirche, im Pocketpark der Dammallee, vor der Maximilianstraße 60/62, am Höhenweg am Brunnen und am Gartenhäuschen sowie in der Peuntgasse.
„Mit dem archäologischen Stadtrundgang sollen die Ergebnisse der umfangreichen archäologischen Grabungen seit 2003 im Stadtzentrum in Zuge der Realisierung von Baumaßnahmen einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden“, wird Oberbürgermeister Thomas Ebersberger in der Mitteilung zitiert.
Beim archäologischen Stadtrundgang können Bayreuths Bürger, Gäste und Touristen die Archäologie in der Innenstadt nunmehr an zwölf Informationsstelen erkunden. Hierzu wurde ein Rundweg konzipiert, der auch die bereits vorhandenen Stelen am Ehrenhof (zwei Stelen), im Spitalhof und am Pauschenberglein mit einbezieht. Abgerundet wird das Informationsangebot mit auf den Stelen angebrachten QR-Codes, unter denen zusätzliche Informationen bereitgestellt werden.
Ein öffentliches WLAN-Netzwerk am Bernd-Mayer-Platz und am Höhenweg am Gartenhäuschen, USB-Lademöglichkeiten für Mobiltelefone, die in die solarbetriebenen Lampen am Höhenweg, an der Stadtkirche und im Pocketpark verbaut wurden, stellen eine zusätzliche Erweiterung dar.
Weiter wurden Granitblöcke an der Stadtkirche und am Höhenweg gesetzt. Die Webseite „Archäologischer-Rundgang“ ist erstellt und online unter archaeologie-rundgang.bayreuth.de zu finden. Die Gesamtkosten von circa 189.000 Euro werden im Rahmen des „Sonderfonds Innenstädte beleben“ durch die Regierung von Oberfranken mit etwa 80 Prozent gefördert.
Ein Begleitheft zum Rundgang ist an den folgenden Auslagepunkten erhältlich: