Auerbach Adventsmarkt als Besuchermagnet

Brigitte Grüner

Der Adventsmarkt des Stadtverbands Auerbach hat während der Corona-Pause nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt. Im Gegenteil.

Schon am späten Samstagnachmittag war in der Budenstadt auf dem Marktplatz kaum mehr ein Durchkommen. Besonders dicht gedrängt standen die Besucher, als Christkind Lisa Deinzer um 17 Uhr auf dem Balkon des Schenklhauses auftauchte und sich mit einem Prolog an die großen und kleinen Zuhörer wandte.

Alfred Graf hatte die Welluckerin gut auf ihren großen Auftritt vorbereitet. Christkind und Engel (Marina Brütting) des Stadtverbands waren in diesem Jahr zum 25. Mal im Einsatz. Zusammen mit Nikolaus Anton Lord verteilten die beiden Himmelsbotinnen 350 Weihnachtstüten an die vielen Kinder, die wegen der Pandemie drei Jahre auf die Bescherung auf dem Marktplatz hatten warten müssen. 

Neben Ständen mit Kunsthandwerk, fair gehandelten Produkten und Adventsdeko gab es auch viele Anbieter von Speisen und Getränken sowie ein musikalisches Rahmenprogram. Der Kinderchor Ain Karem, die Nitzlbucher Frauen und Kinder aus der Dr.-Heinrich-Stromer-Grundschule unterhielten die Besucher.

Die Gewinner des Adventspreisrätsels erhielten 20 Geldpreise. Zweiter Bürgermeister Norbert Gradl sprach ein Grußwort und freute sich über den sehr guten Besuch des Marktes.

Weihnachtliche Blasmusik spielten Stefan Dietl, Christian Lindner und Markus Toesko als Trio sowie die Knabenkapelle. Unter der Leitung von Ludwig Riedhammer führte die Kapelle einen Fackelzug mit rund 20 Bergleuten an. Auf dem Marktplatz sprach Andreas Wilhelm einen Prolog, bevor gemeinsam der Glück-Auf-Marsch gesungen wurde.   

 

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