Es stimmt: Wer in die Politik geht, braucht ein dickes Fell. Schon in den kommunalen Parlamenten wird mitunter mit harten Bandagen gekämpft. Das ist legitim, ebenso öffentlich geäußerte Kritik an Haltungen und Entscheidungen der Mandatsträger. Doch niemand, der sich ehrenamtlich in den Dienst der Allgemeinheit stellt, Verantwortung für Gemeinwohl und Lebensqualität in seiner Gemeinde übernimmt, hat es verdient, Opfer persönlicher Anfeindungen zu sein.
Attacken auf Lokalpolitiker Angriffe auf das Gemeinwohl
Michael Ertel 23.07.2025 - 12:30 Uhr