Inzwischen dürfte es jeder mitbekommen haben: Der deutschen Wirtschaft geht es nicht gut. Ein weiteres Warnsignal kam am Freitag hinzu. Im Januar waren mehr als drei Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, der höchste Januar-Wert seit 2014. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,4 Punkte auf 6,6 Prozent. Das war durchaus erwartet worden, ein leichter Anstieg ist im Winter üblich. Für jeden, der arbeitslos wird, ist das ein persönlicher Schlag. Doch auch hinter der Zahl spielt sich ein Drama ab.
Arbeitslosigkeit Das Drama steckt hinter der Zahl
Tobias Heimbach 31.01.2026 - 19:00 Uhr