Der Ladeninhaber aus Selb, der wegen Volksverhetzung verurteilt worden ist, akzeptiert die Entscheidung des Gerichts. Er werde kein Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen, sagte sein Anwalt am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Der selbstständige Handelsvertreter hatte ein Schild mit dem Satz «Asylanten müssen draußen bleiben» neben dem Bild eines Hundes in seinem Schaufenster aufgestellt. Das Amtsgericht Wunsiedel hatte den 54-Jährigen am vergangenen Donnerstag verwarnt und zu einer Geldauflage von 1800 Euro verurteilt.
Anti-Asyl-Schild: Laden-Besitzer akzeptiert Urteil
Redaktion 23.11.2016 - 20:04 Uhr