Rund 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr über THW bis Rettungsdienst waren seit Montagnachmittag vor Ort, als bei einem Betriebsaggregat zur Kühlung im Eisstadion, Ammoniak ausgetreten war. Die undichte Stelle im Aggregat wurde be- und entlüftet. Gegen 18.40 Uhr musste der Einsatz umorganisiert werden, so Schreck, denn die Brandmeldeanlage signalisierte ein Feuer in der Sauna. „Wir mussten die Einsatzkräfte umpolen und verlagern“, sagt der Kreisbrandrat.