Amar Cekic ist kein Typ, der die Schuld bei anderen sucht. „Der Verein war nicht zufrieden mit meinen Leistungen, dann muss man im Profigeschäft mit den Konsequenzen leben. Da gibt es von mir kein böses Blut“, sagt der Fußballer, der in der Winterpause beim Regionalligisten SGV Freiberg aussortiert wurde. Der 30-Jährige hätte seinen Vertrag aussitzen und bis zum Saisonende die Kohle einstreichen können. Doch dafür liebt er den Fußball zu sehr. Auch wenn, wie vor ein paar Tagen, Unerfreuliches aus der Kategorie „dumm gelaufen“ dazwischenkommt.
Amar Cekic vom Stuttgarter Futsal Club Wenn die deutsche Meisterschaft zum Trostpflaster werden soll
Jürgen Frey 10.02.2023 - 08:00 Uhr