Ein Betrunkener schießt am frühen Montagmorgen in Marktleugast mit einer Schreckschusswaffe herum; am Autohof Thurnau zieht ein Mann am Freitagabend während eines Streits eine Pistole – wie sich später herausstellt, handelt es sich ebenfalls um eine Schreckschusswaffe. Im April hatte ein 28 Jahre alter Mann in Selb am helllichten Vormittag seine Schreckschusswaffe abgefeuert, was sogar eine Spezialeinheit auf den Plan rief. Drei Fälle, die in jüngster Zeit für Aufregung sorgten. Nimmt die Zahl der Delikte mit Schreckschusswaffen zu? Oder zeigt sich hier nur eine zufällige Häufung?
Drei Fälle Schüsse rufen Polizei auf den Plan
Andreas Godawa 26.08.2025 - 09:30 Uhr