Mit ein paar einfachen Kniffen soll das Radlen hier sicherer werden: Die unübersichtliche Querung des Radwegs mit der Carl-Burger-Straße am Seiteneingang zum Statdfriedhof wird entschärft, in dem der Gehsteig weiter in die Straße hineingezogen wird. Bei nächsten stadtauswärts gelegenen Übergang, dem mit der Scheffelstraße, wird die Verkehrsinsel breiter. An der Meyernberger Straße entfällt der verpflichtende Geh- und Radweg. Was das Sammeln der Radwege und die Weiterfahrt in die Innenstadt angeht, dreht die Verwaltung noch eine Runde: Die Idee, die Fußgängerampel an der Einmündung Ring/Am Sendelbach zu verschieben, die Einfahrt vom Ring aus zu sperren und dort die Radler zu samnmeln, stößt bei Anwohnern auf massiven Widerstand (der Kurier berichtete). Jetzt suchen die Verkehrsplaner nach einer Alternative. Schade eigentlich, sagt SPD-Fraktikonschef Thomas Bauske. Er hält die Ursprungsidee der Verwaltung für gut. Vielleicht bliebt es ja dabei, sollte sich keine bessere Lösung finden lassen.