BAYREUTH. „Es fühlt sich an wie ein Neubeginn.“ Ein Satz der Leiterin der Bayreuther Jugendherberge, Anja Kurth, der Bände spricht. Am Samstag kommen die ersten Gäste wieder. In eine Jugendherberge, die anders sein wird als vor der Corona-Schließung. Nicht nur, weil der letzte Wasserschaden in einer großen Serie die Küche erst einmal zur Baustelle machen wird. Sondern weil Abstand auch in dem Haus das Gebot der Stunde ist. Und weil Kurzarbeit dafür sorgt, dass der Service ein anderer sein wird.