EISHOCKEY. Es war eine Jahreshauptversammlung, die so ganz anders verlief, als man das im Vorfeld erwartet hatte. Anstatt sich Lob für die Nachwuchsarbeit und die kräftezehrende Entschuldung ihres EHC Bayreuth abzuholen, sah sich die Führungsriege des Vereins um die scheidende Vorsitzende Christiane Colditz teils massiver Kritik ausgesetzt. Grund für die dicke Luft war ein aus Sicht des Großteils der rund 65 Mitglieder unzureichender Geschäftsbericht. Zwar wurde mit großer Mehrheit ein neuer Vorstand gewählt, dem alten aber versagten die Anwesenden die Entlastung.