Das Training in der Scharrena ist vorüber, Roosa Koskelo macht sich fertig für das vereinbarte Interview. „Don’t cry!“, ruft ihr eine Mitspielerin hinterher. Nicht weinen! Die Finnin lächelt. Weil sie genau weiß, dass sie ihre Gefühle nicht lange wird unterdrücken können. „Die Entscheidung, meine Karriere nach dieser Saison zu beenden, habe nicht ich getroffen“, sagt sie kurz danach mit Tränen in den Augen, „es waren die Ärzte.“