Gegenüber Journalisten hatte Mollath immer wieder beklagt, dass all die Sachen spurlos verschwunden seien. Als Gustl Mollath wegen Gemeingefährlichkeit in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht worden war, räumte seine damalige Frau Petra 2007 dessen ehemaliges Wohnhaus leer – mit Genehmigung von Mollaths rechtlichem Betreuer. Beim Ausräumen des ihren Angaben nach völlig vermüllten Anwesens sortierte sie die persönliche Habe Mollaths aus und sammelte die Gegenstände in 20 Kartons.