Wie auch die Beweggründe, die zu diesem Schritt geführt haben – Uebel ist telefonisch nicht erreichbar, nur ein Anrufbeantworter. „Das kam unerwartet, auch die Patienten wussten wohl von nichts“, sagte gestern Bürgermeisterin Karin Barwisch im Gespräch mit unserer Zeitung. Für Hollfeld stünden jetzt zwei Sitze zur Verfügung, „er kann seinen aber ja überall hin verkaufen, der muss nicht bei uns bleiben. Das kann auch in Mistelgau oder Bayreuth sein“.