Strafzettel für diejenigen, die Lebensmittelspenden bei der Stadtmission in der Sophienstraße abgeben – das dürfe nicht sein. So jedenfalls die Ansicht der Betroffenen. Eine Lieferantin hatte sich verärgert bei der Redaktion gemeldet und schilderte zwei Begebenheiten, bei denen sie Knöllchen in der Höhe von jeweils 55 Euro erhalten hatte. Die Redaktion fragte dazu am Dienstag im Rathaus nach.