Aber nicht als Bad, weil die Becken wegen der großen Schäden und des Sanierungsbedarfs nicht betrieben werden können. Sondern als Freiluftbad.

Das sagt die Stadtbaureferentin Urte Kelm am Dienstagnachmittag als Bekanntgabe in der Sitzung des Bauausschusses. Das Kinderplanschbecken könne vorübergehend als Sandkasten genutzt werden, das große Becken bleibe geschlossen.

Eine Machbarkeitsstudie sieht Sanierungskosten von 3,5 Millionen Euro vor.