Ein 59-jähriger Münchener war am Dienstagnachmittag mit seinem Auto auf der linken Spur der A9 in Richtung Süden unterwegs. Gegen 16 Uhr musste er bei Pegnitz wegen des starken Regens bremsen.

Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, krachte gegen die Betonleitwand und gegen den Wagen eines 57-Jährigen aus dem Zulassungsbereich Lauf. Der Fahrer eines Sattelzugs aus Slowenien erkannte die Gefahr rechtzeitig und bremste ab. Doch ein 32-jähriger Fahrer mit einem Auto aus Nürnberg hinter ihm nicht.

Dieser krachte gegen den Sattelzug. Der Autofahrer wurde leicht verletzt, genau wie der 57-Jährige mit dem Auto aus dem Zulassungsbereich Lauf sowie dessen Beifahrer. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser.

Der Gesamtschaden liegt bei etwa 30.000 Euro. Die drei beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme zeitweise komplett gesperrt. Der Verkehr staute sich, wie die Verkehrspolizei Bayreuth abschließend berichtet.