Wie die Polizei mitteilte, besteht aufgrund einer Trunkenheitsfahrt in Deutschland für den Fahrer schon seit mehreren Jahren ein Verbot, den litauischen Führerschein hier zu benutzen. Dennoch war der Autohändler bereits 2009 in Oberfranken unterwegs und wurde von der Polizei angezeigt. Bei der erneuten Kontrolle musste er wegen wiederholten Verstoßes 1.200 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen. Den litauischen Führerschein nahmen ihm die Beamten ab um zu unterbinden, dass er ihn erneut in Bayern vorzeigt. Das Dokument wird in sein Heimatland gesandt. Die Weiterfahrt übernahm ein Freund des Litauers.   Symbolbild: pa