53 neue Corona-Fälle Mehr als 500 Kulmbacher in Quarantäne

Redaktion
Fiebermessen im Kulmbacher Impfzentrum. Foto: Gabriele Fölsche/Archiv

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Kulmbach liegt unter dem Schnitt im Freistaat und im Bund. Landrat Söllner mahnt dennoch, nicht nachzulassen im Kampf gegen die Pandemie. Man wolle keinesfalls Hochinzidenz-Gebiet werden.

Kulmbach - 53 neue Corona-Fälle hat das Landratsamt Kulmbach am Sonntagnachmittag vermeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist damit über das Wochenende auf 369,6 gestiegen. „Auch, wenn wir deutlich unter dem Durchschnitt in Bayern und dem Bund liegen, dürfen wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen“ betont Landrat Klaus Peter Söllner in einer Mitteilung. „Die Entwicklung der Inzidenzzahlen zeigt, wie schnell sich die Lage binnen weniger Tage verändern kann. Wir müssen alles uns Mögliche tun, um weitere Einschränkungen, wie sie in Hochinzidenz-Gebieten drohen, zu vermeiden“, so der Landrat weiter. 515 Menschen im Landkreis befinden sich in Quarantäne. Im Klinikum werden 16 Patienten betreut, fünf davon auf der Intensivstation. Die Aufteilung der Corona-Zahlen nach Gemeinden (Stand: Freitag, 19. November):

Kulmbach 125

Neudrossenfeld 48

Mainleus 47

Stadtsteinach 32

Thurnau 31

Marktleugast 18

Himmelkron 14

Trebgast 12

Untersteinach 10

Kasendorf 8

Ködnitz 8

Wonsees 7

Marktschorgast 6

Grafengehaig 5

Ludwigschorgast 4

Presseck 4

Guttenberg 3

Neuenmarkt 3

Wirsberg 2

Harsdorf 1

Rugendorf 1

 

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