Die Rehau-Gruppe, die in den Geschäftsfeldern Bau, Automotive und Industrie aktiv ist und weltweit 20.000 Mitarbeiter beschäftigt, befindet sich seit Monaten in einem tief greifenden Wandel. Auch am Hauptstandort Rehau wird seit Herbst kurz gearbeitet, um langfristig Arbeitsplätze zu sichern.

In einem Werk, in dem unter anderem Schlauchsysteme für Industrieprodukte hergestellt werden,  sind seit Oktober 2019 etwa 20 Mitarbeiter von der Kurzarbeit betroffen, im November folgten weitere 100 Beschäftigte in Rehau.  Dazu hatte der Polymer-Spezialist für die Verwaltungsstandorte Rehau und Erlangen zum Jahreswechsel eine verlängerte Betriebsruhe angesetzt.