„Handball ist Teil meines Lebens“, gibt der 61-Jährige unumwunden zu, eine Leidenschaft, die er derzeit nur vor dem Fernseher erleben kann. Dies tat er auch vor zwei Wochen, als sich die deutsche Nationalmannschaft mit teilweise überzeugenden Leistungen die Fahrkarte zu den Olympischen Spielen in Tokio sicherte. Was ging in ihm vor, als er die leeren Tribünen sah, einhergehend mit der fehlenden Stimmung? „Das tat weh, Emotionen und Stimmung in der Halle gehören dazu. Ich habe immer die positive Stimmung in den Hallen genossen, die Zuschauer müssen mitgehen, auch wenn sie die Schiedsrichter einmal kritisieren.“