„Die Idee finde ich toll“, sagt Erik Pönisch, der gerade 400. Mitglied bei Jaz geworden ist. Auch er habe sich schon öfter Unterstützung gewünscht bei Tätigkeiten, bei denen er nicht so geschickt sei. In seiner Familie und bei Bekannten habe er mehrfach erlebt, wie wichtig es sei, kurzfristig Hilfe zu bekommen, wenn zum Beispiel mal ein Kind ins Krankenhaus muss oder ein alter Mensch alleine nicht mehr zurecht kommt. Pönisch, Anfang 30, sagt: „Die unkomplizierte Hilfe ist ein Segen.“